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Spendenaktionen

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Spendenaktionen

Tue Gutes und rede darüber!

Gefällt Ihnen dieser Spruch? Der Freundeskreis Nepalhilfe e. V. hat so viele gutherzige Spenderinnen und Spender, die allen Kindern und Jugendlichen des Projektes in Nepal ein Zuhause und eine Zukunft durch Schulbildung und Berufberatung ermöglichen. Doch möchten die Spender und Spenderinnen auch namentlich im Rundbrief, im Newsletter oder auf unserer Homepage genannt werden? Schreiben Sie uns doch ein paar persönliche Zeilen zu Ihrer Spende (vielleicht gibt es ein passendes Bild einer Spendenaktion) - wir sprechen dann mit Ihnen ab, wo wir diese veröffentlichen.


"Wir (der FNH) reden gerne über das Gute, das Sie tun!"


Hier einige der vorbildlichen Beispiele:

 

Spendensammlung von Ex-Schülerin

Sunita Gurung und ihr Bruder Yubraj gehörten zu den ersten Kindern in unserem Kinderdorf-Projekt. 2011 kam Sunita als Au Pair Aushilfe zu einer Familie nach München. Sie lernte schnell deutsch und passte sich hervorragend an deutsche Gegebenheiten an. Nach einem FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in einer Jugendherberge in Landshut, beschloss sie die fünfjährige Ausbildung zur Erzieherin an der Fachakademie für Sozialpädagogik Seligenthal zu machen. In ihrer Klasse hat sie für den FNH eine kleine Spendenaktion gestartet und so immerhin 135 Euro zusammen bekommen. Das ist die erste Spende, die von einem ehemaligen Kinderdorf-Kind bei uns eingegangen ist. Von Mai bis Juli 2016 wird Sunita ihr Praktikum übrigens in unserem Kinderdorf in Pokhara absolvieren. 

Aktion "Stein auf Stein"

Der Artikel von unserem Vereinsmitglied Rebecca Müller in der Pforzheimer Tageszeitung "Das Kinderdorf auf dem Dach der Welt" mit dem Bericht über das Erdbeben in Nepal ging der Leserin Elfriede Böffert so zu Herzen, dass sie spontan helfen wollte. Bei vielen lieben, nicht-begüterten Menschen (es waren über 80) in ihrer Umgebung, sammelte sie kleine Beträge für ihre Aktion "Stein auf Stein" und hat damit dem FNH die Spende von 500 Euro überwiesen. Das Dankschreiben, das sie dafür vom FNH erhielt, hat sie selbst über 80 mal kopiert und jedem Spender persönlich übergeben.

Geburtstagsspende

Unser langjähriges Mitglied, Hanna Steinmetz, hat beim Fest zum 70. Geburtstag ihrer Freundin Marthy einen Vortrag über das Kinderdorf gehalten, weil Marthy zugunsten von Spenden auf ihre Geschenke verzichtet hatte. Mit dem Vortrag hat Frau Steinmetz nicht nur die Gäste fasziniert, sondern auch ihre Herzen getroffen. Am Ende der Feier kamen 1.200 Euro für den FNH zusammen.

10 Euro pro Buchung an den FNH

Der Reiseveranstalter Stepin, der jungen Menschen Auslandsaufenthalte jeglicher Art vermittelt und Nepal ebenfalls im Programm hat, leistete einen Beitrag zugunsten der Erdbebenopfer. Vom 1. Juli bis 30. September 2015 gingen 10 Euro von jeder eingegangenen Buchung eines Volunteer-Programms an den FNH, damit wir den Aufbau zerstörter Schulen finanzieren können. Ende Januar 2016 überreichte uns Frank Arens, Stepin Geschäftsführer, einen Scheck über 1.000 Euro.

Konzert der Sixties United in der Bonner Rheinaue

DSC 070318.08.2015 - Zahlreiche Bonner Rock & Pop Größen der 60er, die bereits in den Sixties und frühen Seventies in verschiedenen Bonner Bands aktiv waren, waren im Parkrestaurant Rheinaue auf der Bühne in nur für diesen Abend immer wieder wechselnden Formationen vereint und ließen die Anfangsjahre von Beat, Rock und Blues mit ihren unvergesslichen Hits noch einmal lebendig werden. Der Spaß, mit dem jedes einzelne Bandmitglied bei der Sache war und den die Band bei jedem Titel auf das Publikum übertrug, war unbezahlbar. Daher hat es sich die Band "Sixties United" zur Prämisse gemacht, ausschließlich für Benefiz-Zwecke zu spielen.

Der Erlös dieses Abends von 1.751,62 Euro ging in diesem Jahr an den Freundeskreis Nepalhilfe e.V.. Keyboarder Doc Fred Prünte wird die Spendengelder persönlich im Oktober nach Nepal bringen. Wahrscheinlich wird es für den Wiederaufbau von Schulen nach dem verheerenden Erdbeben im Frühjahr 2015 verwendet.  

Evangelische Kirchengemeinde Hirzenhain

28.07.2015 - Um den von den schrecklichen Erdbeben betroffenen Menschen in Nepal zu helfen, unterstützt auch die Evangelische Kirchengemeinde Hirzenhain (Ev. Dekanat Dillenburg) den „Freundeskreis Nepalhilfe e.V." (FNH). Der Kontakt von Birgit und Peter Reeh aus unserer Gemeinde, zu der Nepalhilfe e.V., gab den Verbindungsimpuls. 

Uns ist es wichtig, dass praktisch und pragmatisch, gezielt und möglichst unbürokratisch gehandelt wird. Die spontane und sinnvolle, gut geplante und weitsichtige Aktion „Wellbleche für Familien" hat uns begeistert. So können zunächst in der Zeit des Monsuns wasserundurchlässige Dächer für die obdachlosen Familien gebaut werden. Anschließend können sie als stabile Wände für neue Häuser dienen. Dieses nachhaltige und sehr sinnvolle Projekt unterstützen wir gerne!

Reeh-BrückUm die ehrenamtlich Mitarbeitenden der Nepalhilfe zu entlasten, können hilfsbereite Menschen mit dem Verwendungszweck „Erdbeben Nepal" ihre Spenden auch weiterhin im Ev. Pfarramt (Gemeindebüro) abgeben oder auf das Konto der Ev. Kirchengemeinde Hirzenhain überweisen. Bis zum 28. Juli 2015 sind insgesamt 6.149,31 aus Hirzenhain, der Region des ehemaligen Dillkreises und darüber hinaus bei uns eingegangen. Wir danken allen Geberinnen und Gebern recht herzlich!

Wir haben Alexander Schmidt und seine Ehefrau aus dem benachbarten Bottenhorn in unseren monatlich stattfindenden Abendgottesdienst am 4. Juli 2015 in die Ev. Friedenskirche nach Hirzenhain / Bahnhof eingeladen. Sie berichteten sehr authentisch und mit beeindru(ü)ckenden Bildern von den persönlichen Erlebnissen, der aktuellen Lage und den Hilfsmaßnahmen in Nepal.

Birgit und Peter Reeh, Hirzenhain
Michael Brück, Ev. Gemeindepfarrer in Eschenburg-Hirzenhain

Tombola und Modellbahn

Tombola ModellbahnAm 8.7.2015 fand in der Grundschule Mühlbach das Abschlussfest der ganzen Schule statt. Die Klasse 4 organisierte schon seit einer Woche viele Preise, um an diesem Tag eine Tombola anzubieten. Wir verkauften Lose vor und nach unserem Schulprogramm. Zum Verlosen gab es Plüschtiere, Handyhüllen, Bücher, kleine Tierchen und vieles mehr. Am Ende war dann fast nichts mehr da. Ein Los kostete 0,50 Euro.

Nach der Vorführung baute Julius eine Modellbahn auf. Die Kinder durften für 1 Euro mit seiner Modellbahn fahren. Am Anfang waren wenige Leute da, die spenden oder fahren wollten. Aber dann ging es richtig los. Mit allen vier Aktionen - Kuchenbasar, Modellbahn, Tombola und Spenden - haben wir insgesamt 325 Euro eingenommen. Diese hohe Summe schenken wir dem Kinderdorf in Nepal. Wir sind sehr stolz auf jeden einzelnen Cent.

Sophie und Julius, Grundschule Mühlbach

 

 

Der Nepalwaren-Stand

Weinheim, 23.6.15 - Seit zwei Wochen wartete ich auf diesen Tag. Schon morgens war ich ungeheuer aufgeregt, denn am Nachmittag wollte ich mit meinen Freundinnen ein Verkaufsstand für Nepal auf meinem Schulfest machen. Die Probleme gingen bereits mit der Frage los, wie ich den riiieeesen Karton, den mir Alexander Schmidt geschickt hatte, in die Schule kriegen sollte. Aber das Problem war schnell gelöst.

Kitter Ohlms1

Gleich nachdem die Schulglocke geläutet hatte, war unser „Team" zum Aufbauen in die Mensahalle gerannt. Und da tauchte auch schon Problem Nummer 2 auf: Wir hatten gerade einmal eine knappe halbe Stunde, um den Stand aufzubauen und zu dekorieren. Glücklicherweise hatte erst noch der Chor seinen Auftritt, womit sich die Zeit etwas verlängerte.

Kitter ohlms2Dann endlich ging es los, meine Freundin Jule und ich hielten eine kleine Ansprache zu unserem Stand. Am Anfang war nicht ganz so viel los, doch nach etwa einer Stunde stürmten die Kunden unseren Stand regelrecht (was vielleicht daran lag, dass wir so ziemlich jedem einen Flyer aufgedrückt haben). Zwar hatten wir extra eine Verkaufsliste gedruckt, doch bald hatte keiner mehr einen Überblick und es brach für einen Moment Chaos aus: Mal fehlte ein Schal hier, eine Tasche dort und plötzlich war etwas ausverkauft. Besonders beliebt waren die Gebetsfähnchen und die Handytaschen. Aber auch dieses Problem meisterten wir zusammen. Gegen halb sieben schließlich leerte sich die Halle und alle fingen an einzupacken. So auch wir.

Noch am selben Abend bestand ich darauf, dass ich mit meiner Mutter den Kassensturz machte. Nachdem wir alles mit Taschenrechner, Stift und Block durchgerechnet hatten, stellte sich heraus, dass die Kasse nicht stimmte, es fehlte Geld. Nach dem 3. Mal rechnen und zählen (nach dem 2. Mal fiel uns auf, dass teilweise die Artikel nicht abgehakt wurden, was wohl in dem allgemeinem Chaos passiert sein muss), stimmte endlich alles und letztendlich hatten wir das stolze Ergebnis von 504 € erreicht!!!!

Am nächsten Tag wurden wir von vielen Mitschülern und Lehrern noch einmal darauf angesprochen, und alle meinten: Das, war eine super tolle Aktion!

Deshalb werden wir vielleicht am Advents-Café und am Sommerfest wieder einen Nepalstand aufbauen. Und ich fände es super, wenn alle Kinder, und natürlich auch Erwachsene, die das hier lesen, sich ein Beispiel an der Aktion nehmen und auch den Leuten in Nepal mit einer Idee helfen.

Lenia Kitter-Ohlms, Weinheim nach oben

 

Kuchenbasar für Nepal 

Seit fast 2 Jahren hat unsere Klasse Verbindung zu einem Kinderdorf in Nepal. Seit wir in der 4. Klasse sind haben wir auch schon in Englisch geschrieben und jedes Kind von unserer Klasse schreibt sich mit einem Kind aus dem Kinderdorf. Die schreckliche Nachricht von den Erdbeben stimmte uns sehr traurig. Wir wollten helfen!

Kuchenverkauf für die NepalhilfeAm 18.06.2015 veranstaltete unsere 4. Klasse einen Kuchenbasar. Fast alle Kinder brachten Kuchen, Muffins oder andere Sachen mit. In der 1. Stunde bereiteten wir alles vor. In der Frühstückspause kamen die anderen Klassen mit ihrem Geld in den Speiseraum. Dort schauten sie sich um, hatte jemand etwas leckeres gefunden, kaufte er es. Am Ende bekamen wir 238 Euro zusammen, denn es hatten noch einige Kinder viel Geld gespendet. Das Geld nimmt Frau Himpel mit nach Nepal in das Kinderdorf. Wir danken für die Spende unserer Schüler und freuen uns sehr über diese hohe Summe.

Emily und Phoebe Kl.4, Müglitztal nach oben

 

Himalaya Power Armband

Himalaya Power ArmbandAuf meiner Reise durch Nepal lernte ich die Kinder aus dem Kinderdorf des FWHC/FNH in Bhakunde bei Pokhara kennen. Inspiriert mehr zu machen, habe ich mit Freunden ein Armband entwickelt mit echten Energie-Kristallen aus dem Himalaya.

Sie können das Himalaya Power Armband (siehe www.himalayapower.com/) bei Amazon bestellen:

http://www.amazon.de/Himalaya-Power-Armband-245-Millimeter/dp/B00GX5FR6I/ref=sr_1_5?ie=UTF8&qid=1385463451&sr=8-5&keywords=himalaya+power

  • Das Armband mit der ENERGIE aus dem HIMALAYA!
  • Himalaya-graublaues Armband aus hautfreundlichem Silikon mit einer geprägten Sanskrit-Inschrift und einer silbernen Metallschließe mit Himalaya Gravur. In das Armband wurden Kristalle eingearbeitet, die direkt aus dem kraftvollen Himalaya-Gebirge stammen
  • Das Armband kann individuell an das Handgelenk angepasst werden
  • TÜV geprüft - garantiert ohne Schadstoffe!
  • Preis: 39,95 Euro
  • Jedes verkaufte Himalaya Power Band hilft Kindern in Nepal - 25 % des Gewinns werden direkt dem Kinderdorf des FWHC/FNH gespendet!

Wolfgang Wienen und Simone Velten, Bühl  nach oben

 

Groove and Share - Konzert für Nepal in der Friesdorfer Pauluskirche in Bad Godesberg am 2. Februar 2013

Rund 500 Menschen hörten Rhythm 'n Blues und Jazz Rock vom Feinsten, gespielt vom bekannten und beliebten Arzt Dr. Prünte mit seiner Band. Er unterstützt das Projekt des Freundeskreis Nepalhilfe e.V. und arbeite in seiner Urlaubszeit ehrenamtlich in Krankenhäusern in Nepal. Aber lesen Sie mehr im Bericht von Dr. Kahan, siehe unten ....

Der Auftritt der Band Kiss my Blues sollte keine große Angelegenheit werden, denn Bonn ist gut bestückt mit Musik aller Art und allen Kalibers; es besteht kein Mangel an Möglichkeiten, die Musik zu hören, die ein Musikenthusiast hören möchte. Und Kiss my Blues ist eine Garage-Band (Hobby-Musiker), der Ort war eine unscheinbare Kirche, und der Zweck der Vorstellung ein Benefizkonzert. Die Musik? Keine hoch kulturelle Sonate oder eine Art populäre 3 Beat Schunkelmusik. Kiss my Blues spielt ungeschminkt und ungehobelt 12 bar Blues 4/4 Takt. Das Ziel war, ein paar Hundert Euro zu sammeln und ein gewisses Bewusstsein zu wecken für bedürftige nepalesische Kinder.

Bereits um 19.15 Uhr geschah etwas Merkwürdiges: Die Vorstellung sollte erst in 45 Minuten beginnen, aber viele Leute trudelten bereits ein. Bei legendären alten Rockern wäre das verständlich gewesen - aber hier? Dann begannen die Anwesenden, sich in die unbequemen Kirchenbänke zu quetschen. Der Balkon füllte sich langsam, obwohl man von dort aus keine gute Sicht hatte. Schurren und Quietschen war zu hören, als zusätzliche Stühle hereingebracht wurden, um jeden Winkel und jede Ecke auszufüllen. Auch sie wurden nahtlos verschlungen. Und weiterhin strömten Menschen herein. Um 20.00 Uhr stand immer noch eine große Menge außerhalb der Kirche Schlange in der kalten Winternacht, um sich Eintritt zu verschaffen.

Man hatte den Eindruck, die Leute wollten bewusst ein Zeichen setzen. Es erinnerte an einen militärischen Morgen-Appell, wenn Soldaten antreten, um ihre Bereitschaft zu bekunden. Fred Prünte, Internist und Unterstützer eines Kinderdorfes in Nepal, würde mit seiner Band Kiss my Blues spielen und die Menge antwortete auf seinen Ruf mit ihrer Anwesenheit.

Pfarrer lieben es, zu predigen. Und dieser Pfarrer schien nicht anders zu sein. Anfänglich versuchte er noch zu reden, jedoch nicht mit großem Erfolg. Prünte ließ bereits seine Finger über die Tasten seines Keyboards gleiten mit ein paar Riffs (kurze wiederholte Töne). An die Wand hinter der Band wurden bewegende Bilder projektiert, wunderschöne nepalesische Kinder mit schelmischem Schmunzeln, Erwachsene in sanfter Würde, Szenen der Armut, Szenen der Pracht des Himalaya. Die laufenden Bilder ergänzten gut die Musik.

Dass die Lead-Sängerin die Tochter des Saxophonisten war, lässt das Alter der Bandmitglieder erahnen. Jedoch, als das Saxophon los legte, wackelten die Wände. Als der Lead-Gitarrist in die unvollständig verkürzten Akkorde ging und die Saiten bog, um die Tonhöhe zu erreichen, die typisch ist für den Blues Sound, bewegten sich diejenigen, die standen, bereits im Rhythmus. Schon bald wurden Stühle zurückgeschoben. Auf der linken Seite tanzte ausgelassen ein älteres Paar und auf der rechten Seite eine ganze Gruppe. Sogar der Pfarrer schwenkte mit. Es wurde geklatscht und gestampft. Die Kirche rockte.

Benefizkonzert

In der Pause kündigte der Pfarrer das Ergebnis an: € 5.000 kamen bereits zusammen. Großer Applaus! Inbegriffen waren noch nicht der Erlös durch Verkauf von Getränken und Snacks und noch nicht der Verkauf der nepalesischen Handarbeiten. Der große Spendenkarton musste dreimal geleert werden. Verlegen und gleichzeitig auch stolz bemerkte der Pfarrer, dass er das in seiner gesamten Karriere noch nicht erlebt hätte. Die Anwesenden hatten Prüntes Ruf gehört und haben geantwortet.

Ein Blues-Konzert in einer Kirche mag zunächst unpassend klingen. Karl Barth (ein prominenter Theologe des 20. Jh.) und Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD, gingen so weit, zu meinen, dass im Himmel Mozart gespielt würde. Kirchen generell versuchen, in ihren Gottesdiensten geschmackvolle, gehobene Musik mit Proportion, mit Struktur und anregender Harmonie zu integrieren. Konzerte werden angeboten, Werke von Krebs für zwei Cembalos, Sulzers Orgelmusik, Haydn – Orgel und Sopran Solo, oder Werke von Quantz. Klassische Musik in der Kirche ist eine attraktive Idee, biblisch ist sie jedoch nicht. Eine kurze Übersicht der jüdisch-christlichen Schrift führt zu einem anderen Ergebnis. Gott singt den Blues.

Der Blues – das Fundament des Rock'n Roll - ist eine emotionale Sprache; sie entstand in Amerikas tiefem Süden, eine Folge des Leidens einer bestimmten Volksgruppe. Hört man die Worte, die Kiss my blues sang, so ist verständlich, warum der Blues in die Kirche passt. "Lehn dich an mich in schlechten Zeiten/In einem Fluss voller Schwierigkeiten, halte aus, ich komme..." Der Blues erzählt von Bedürfnissen und Erwiderungen. Die Art und Weise, wie das Publikum großzügig reagierte, war biblisch.

Dr. David Kahan nach oben

 

Spende von der Louise von Rothschild Schule

 Namaste

Natürlich freuen wir uns über jede einzelne Spende, die beim FNH eingeht. Ganz besonders freuen wir uns dann noch mal darüber hinaus, wenn sich gleichaltrige Kinder für unsere Kinder im Kinderdorf so engagiert einsetzen. In diesem Fall ist es die Klasse 5b der Louise von Rothschild Schule in Frankfurt, die sich damit auseinandergesetzt hat, dass Bildung nicht überall eine Selbstverständlichkeit ist und die unsere Kinder in Nepal deswegen so vorbildlich unterstützt hat.

Der FNH sagt ein ganz HERZLICHES DANKESCHÖN an die gesamte Klasse 5b der Louise Rothschild Schule und an Markus Taube, der die Spendenaktion betreute!

 Rothschild-Schule

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Der Verein CON stellt sich vor

Die Geburtsstunde des Vereins "Children of Nepal e.V." (CON) war im März 1995. Thomas Beier, der Initiator und spätere Vorsitzende des CON, wurde auf seiner Nepalreise mit der schwierigen Situation der nepalesischen Kinder und Jugendlichen konfrontiert. Daraus entstand der Wunsch zu helfen. Die offizielle Gründung unseres Vereins und damit der Beginn des Hilfsprojektes war dann im Mai 1996. In Hermsdorf und Umgebung wurde ein regelrechtes "Nepalfieber" entfacht. Pateneltern, die die Schulbildung eines nepalesischen Kindes bzw. Jugendlichen finanzieren wollten, waren schnell gefunden. 1997 wurden 20 Kinder unterstützt, später waren es bis zu 86 Patenkinder. Ein Hauptanliegen unseres Vereins war nun die Errichtung einer eigenen Schule, genauer gesagt der Bau der English Boarding School in Pithuwa, nahe dem Chitwan Nationalpark im Süden Nepals, in der Kindern aus sozial schwachen Familien eine gute Schulausbildung ermöglicht werden sollte. Der Bau der Schulanlage – von Vereinsmitgliedern unterstützt – wurde 1998 begonnen, als während einer zwei- bzw. dreiwöchigen Reise für Mitglieder und Pateneltern die Möglichkeit bestand, nach Nepal zu reisen, das jeweilige Patenkind zu treffen und kennen zu lernen. Im Juni 1999 wurde in den ersten Klassenräumen der Schulbetrieb aufgenommen. Aus Spenden konnte vom CON sogar ein Schulbus gekauft werden, um Patenkindern den oft langen Schulweg zu erleichtern.

Im Jahr 2002 traf unseren Verein ein schwerer Schicksalsschlag. Thomas Beier verstarb früh und unerwartet. Wir verloren einen Menschen, der in Nepal die wichtigen Kontakte besaß und sich durch seine regelmäßigen Aufenthalte mit und in den nepalesischen Gegebenheiten auskannte. Es folgten unüberwindbare Probleme für unseren Verein, da sich auch die politische Lage im Land immer mehr zuspitzte. Die seit 2001 destabilisierte und von den Kämpfen verschiedener Konfliktparteien geprägte Situation führte schließlich dazu, dass 2004 die Patenschaften aufgelöst werden mussten. Es konnte nicht mehr abgesichert werden, dass das Geld der Pateneltern bei den Patenkindern ankam. Leider ist danach auch der Kontakt zu den Patenkindern abgebrochen. Die von uns errichtete Schule für etwa 230 Mädchen und Jungen bis zur Klassenstufe 10 wurde zwar fertig gestellt und auch genutzt, der Schulbetrieb aber 2003 eingestellt, weil die Sicherheit der Kinder nicht mehr gewährleistet war. So wurden auch unsere Patenkinder auf andere Schulen der Region aufgeteilt, und „unsere“ Schule wurde fortan zweckentfremdet als Lager und zur Tierhaltung genutzt – wie später Emil Feigl bildhaft dokumentieren konnte.

Alexander Schmidt und Anne-Katrine SchnappaufNun ging es unserem Verein darum, sich neu zu orientieren. Für ein eigenes Projekt fühlten wir uns mit damals 30 Mitgliedern zu schwach, außerdem fehlten uns zuverlässige Kontaktpersonen in Nepal. Aber wir wollten auch weiterhin unsere Zielstellung nicht aufgeben, Kindern in Nepal zu helfen. Eine zufällige Begegnung von Anne-Katrin Schnappauf (Bild links - bei einer Scheckübergabe an Alexander Schmidt), inzwischen unsere Vereinsvorsitzende, mit Emil Feigl brachte uns sehr schnell zu dem Entschluss, den FNH als Partnerverein zu suchen und zu unterstützen – wegen der Ähnlichkeit der Projekte und der selben Grundidee: der Hilfe zur Selbsthilfe. Da der FNH mit einem nepalesischen Verein zusammen arbeitet, existiert ein Kontrollsystem, so dass die Spendengelder auch wirklich ihr Ziel erreichen. Diese Sicherheit war uns wichtig – für unsere Mitglieder und Sponsoren, aber auch für unsere gesamte Öffentlichkeitsarbeit und alle weiteren Aktivitäten. Diesbezüglich hatten wir ja Enttäuschungen erlebt.

Seit 2004 hat sich eine enge Zusammenarbeit zwischen CON und FNH entwickelt. Die Unterstützung, speziell durch Alexander Schmidt, aber auch durch Emil Feigl, hat uns sehr geholfen. Als Beispiele zu nennen sind Bildvorträge über das Land Nepal allgemein, besonders aber die FNH-Projekte und Aktivitäten, u.a. anlässlich des 10-jährigen Jubiläums unseres Vereins im Mai 2006 bzw. eines Thementages in einer Reha-Klinik im benachbarten Kurort Bad Klosterlausnitz durch Alexander Schmidt. Erwähnt sei auch die Unterstützung Emil Feigls bei der Erstellung der Seminararbeit von drei Abiturientinnen des Holzlandgymnasiums Hermsdorf zum Thema "Hilfe für Kinder in Nepal, dargestellt am Beispiel des Wirkens von CON und FNH", verbunden mit einer Werbung für beide Vereine durch Veranstaltungen in der Schule. Zum Anderen sind wir durch ständigen Kontakt mit dem FNH gut informiert über den Fortgang der Hilfen vor Ort – durch Rundbriefe und Newsletter, per E-mail, Telefon oder durch persönliche Kontakte mit Alexander Schmidt. Inzwischen können wir auf acht Jahre Zusammenarbeit mit dem FNH zurückblicken. Es sind nicht nur die rund 20.000,- €, die wir für bestimmte Zwecke als Spenden überwiesen haben. Es ist vor allem die Tatsache, dass wir mit unseren Aktivitäten sichtbar machen können: Unserem Ziel, Kindern in Nepal zu helfen, werden wir mit Hilfe des FNH gerecht. Und das erfüllt uns mit Freude.

Bücherverkauf für CONAktionsgebiet für den CON ist der Saale-Holzland-Kreis. Wir werden auch – trotz geschwundener Mitgliederzahl – unsere Aktivitäten fortsetzen: den Verkauf gebrauchter, gespendeter Bücher und nepalesischer Souvenirs zum jährlichen Straßenfest in der Altstadt, auf dem Weihnachtsmarkt und zu anderen Gelegenheiten. Dadurch sind unsere jährlichen Spenden bis zu 3.000,- € an den FNH abgesichert. Zu Beginn des Jahres 2012 konnten wir 2.000,- € für die Errichtung der neuen Grundschule im Kinderdorf und 500,- € für den Ausbildungsfonds überweisen.

Mit den Buch- und Souvenirverkäufen werben wir gleichzeitig auch für die gemeinsamen Ziele von CON und FNH. Alles Gute für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir bedanken uns sehr herzlich und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte. nach oben



Grundschule Bilfingen – Kämpfelbach: Spendenaktion zu Gunsten des FNH

Sybille Schmidt, Klassenlehrerin der 4. Klasse berichtet: "Mit meiner diesjährigen vierten Klasse sprachen wir über Kinderrechte und daraus entwickelten die Schüler das Projekt >>Kinder helfen Kindern<<, das sie tatkräftig und hoch motiviert voran trieben.

Auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen konnten die Grundschüler Geld verdienen und Spenden gewinnen. Viele Ideen wurden gesammelt und auch umgesetzt. So gab es Gruppen, die Pfandflaschen sammelten und abgaben. Einige Mädchen bastelten hübsche Fensterbilder, die sie im Dorf verkauften. Wieder andere verkauften Nüsse und Trauben oder auch Bücher und sonstigen Krimskrams. Es wurden auch einige Euros durch Arbeit verdient. So wurde im Haushalt geholfen, Babies gesittet, die Werkstatt und die Straße gefegt und sogar durch wohltuende Rückenmassagen kam Geld in unser Spendenkästchen.

Doch dem nicht genug: In einer gemeinsamen Klassenaktion ernteten wir Äpfel auf drei verschiedenen Grundstücken. Viele fleißige Hände halfen bei der Apelernte mit. Die Kinder füllten Eimer um Eimer mit Äpfeln bis der erste Autoanhänger voll war. Dass die Apfelernte so reichlich ausfallen würde, hatten die erwachsenen Helfer nicht erwartet. Also musste ein zweiter Anhänger her! Auch diesen konnten die Viertklässler durch ihren unermüdlichen Einsatz binnen kurzer Zeit füllen. So konnte die stattliche Menge von 1420 kg Obst für diesen guten Zweck verkauft werden.

Mit dem Erlös wollen die Schülerinnen und Schüler die Not von Kindern sowohl in der Nähe als auch in der Ferne lindern helfen. Sie entschieden sich dafür, zum Einen eine Hilfsaktion der Vesperkirche in Pforzheim und zum Anderen das Kinderdorf des Freundeskreises Nepalhilfe zu unterstützen. Heute nun gingen alle Viertklässler mit der gefüllten Spendendose zur Bank und konnten 175,00 € auf das Konto des Freundeskreises einbezahlen. Alle Mädchen und Jungen hoffen, dass sie durch ihr Engagement den Kindern im Dorf helfen und eine Freude bereiten konnten. nach oben


Kostenlose Zahnbehandlung

Zahnbehandlung in SingdiFrau Dr. Wagner und Frau Dr. Scholz behandelten in einem kostenlosen zahnärztlichen Lager Bewohner aus der Umgebung des Dorfes Singdi in Lamjung. Viele Menschen leiden dort unter Zahnproblemen und können sich aufgrund der Entfernung zum nächsten Zahnarzt und der hohen Kosten keine Behandlung leisten. Um so mehr waren sie glücklich und dankbar für den freiwilligen Einsatz der beiden Zahnärztinnen.

Insgesamt konnten über 300 Patienten im Alter zwischen 8 und 68 Jahren behandelt werden. Außerdem wurde wichtige Aufklärungsarbeit in Sachen Zahnhygiene geleistet. Anschließend kam das zahnärztliche Know-How auch im Kinderdorf in Bhakunde zum Einsatz. Unsere Kinder sowie weitere Schüler der Shree Santa Secondary School und Kinder aus der Umgebung wurden behandelt. Fast 200 Patienten wurden hier versorgt. nach oben


Unterstützung für die neue Grundschule

Himalaya Initiative

Die Himalaya-Initiative für Bildung e.V. freut sich dem Freundeskreis Nepalhilfe e.V. erneut eine Spende von 4.500 Euro zur Ausstattung der neuen Grundschule überreichen zu können! Hinzu kommen zwei Jahrespatenschaften, die durch das Engagement unserer Mitglieder und Freunde übernommen werden konnten!

Wer einmal in Nepal zu Besuch war, weiß, dass man die Begriffe ‚arm' und ‚Armut' anschließend neu definieren muss. Und wer offenen Herzens den Menschen dort begegnet, wird tief berührt von der ‚einfachen Herzlichkeit' und ihrer freundlichen Hilfsbereitschaft. Diese Erfahrungen werden uns immer wieder motivieren, uns für die Menschen in Nepal zu engagieren!

Die Himalaya-Initiative für Bildung e.V. möchte gerne die Ausbildung junger Menschen in Nepal unterstützen. Wir sehen darin einen überaus wichtigen Beitrag zur Selbsthilfe und zur Existenzsicherung in einem Land, in dem die Analphabetenrate zwischen 50 und 75% liegt.

Die Initiative des FNH im Kinderdorf eine eigene Grundschule zu errichten, in der die Kinder entsprechend ihrer Lebensumstände gefördert und ausgebildet werden, scheint uns ein sehr wichtiges Projekt, das wir gerne unterstützen.

Wichtig ist es uns auch, Ausbildungsstrukturen in ländlichen Gebieten zu verbessern. Bei mehreren Besuchen in Nepal fiel uns oft auf, dass Kinder im Großraum Kathmandu wesentlich besser Englisch sprechen als Kinder auf dem Land. Da Nepal nun einmal vom Tourismus lebt, ist es eine der Grundvoraussetzungen sich gut in dieser Sprache verständigen zu können, um eine Chance auf dem ohnehin dürftigen Arbeitsmarkt zu bekommen. Wir möchten etwas dafür tun, auch die Bildungschancen der Ärmsten zu erhöhen.

Durch zahlreiche Spenden und das unermüdliche Engagement unserer Mitglieder und Förderer konnten wir in der Vorweihnachtszeit des vergangenen Jahres eine beachtliche Spendensumme einnehmen, von der wir Alexander und seinem Team einen Teil zur Verfügung stellen möchten.

Mein ganz besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang an alle Förderer der Himalaya-Initiative für Bildung e.V., die mit ihrer Spende ihr Vertrauen in unsere Arbeit bekundet haben und an alle Mitglieder und Freunde, die in den Wochen vor Weihnachten in unermüdlichem Einsatz auf den Weihnachtsmärkten – ‚bei Wind und Wetter'- einen fantastischen Spendenerlös erzielt haben. Danke! nach oben



Feiern und Spenden - Weihnachtsparty der SMV am Gymnasium

Vom Christkind und vom Weihnachtsmann höchstpersönlich moderiert wurde die SMV-Weihnachtsfeier des Schenk-von-Limpurg-Gymnasiums im Atrium. Die Zirkus AG zeigte Jonglier- und Einradshows sowie Akrobatikeinlagen, der Oberstufenchor, der von Musiklehrer Axel Spix begleitet wurde, sorgte für Stimmung und schürte die Vorfreude auf die Weihnachtsferien.

Die SMV spendete bei diesem Anlass 70 Prozent der Einnahmen des Projektes "Schule als Staat" an fünf Organisationen. Jeweils 1.150 Euro übergaben sie an die Zweigeinrichtung des Sonnenhofs in Gaildorf, den bunten Kreis, die Aktion Gaildorf hilft Afrika und das Schul-/Kindergarten-Projekt des FNH in Nepal, für das sich die ehemalige Lehrerin Birgit Model engagiert. Für weitere 1.150 Euro wurden 95.833 Quadratmeter paraguyanischer Regenwald erworben. Der Kauf dient dem Schutz von Tropenhölzern. Nachdem der Weihnachtsmann den Schülern und Lehrern die letzten Wünsche und Ratschläge aus seinem goldenem Buch vorgelesen hatte, konnten die Weihnachtsferien beginnen. nach oben


Weihnachtsbasar der Wilhelm-von-Oranien Schule Dillenburg

WeihnachtsbasarDer Weihnachtsbasar der Wilhelm-von-Oranien Schule Dillenburg, veranstaltet von der Schülervertretung war, wie auch in den letzten Jahren ein voller Erfolg. Der Neubau der Schule, wie auch das Forum waren den ganzen Nachmittag gefüllt mit Menschen. Ob Eltern, Lehrer, Schüler oder andere Besucher, alle konnten zusammen einen schönen Nachmittag verbringen. Durch die Unterstützung vieler Klassen und Kurse konnten verschiedenste Speisen und Snacks, wie auch Vieles an weihnachtlicher Dekoration angeboten werden. Noch dazu wurde von den angehenden Abiturienten im "Schwimmbad" der Schule, ein Abi Café für den Nachmittag eröffnet. Neben diesen Angeboten wurde auch für die musikalische Unterhaltung durch zwei verschiedene Schülerbands gesorgt. Insgesamt wurden rund 2.300 Euro an diesem Nachmittag eingenommen, welche die Schülervertretung auf 2.500 Euro aufgerundet hat, um die Einnahmen an den Freundeskreis Nepalhilfe e.V. zu spenden. Über dieses Spendenziel hatte die Schülerschaft im Vorhinein bereits abgestimmt und beschlossen, dass die Spenden in diesem Jahr an den Freundeskreis Nepalhilfe gehen sollen.

Dillenburg den 23.12.2011 nach oben



Laufen für einen guten Zweck

Anlässlich unseres Sporttags am 28.09.2011 erhielten alle Grundschüler der Albert-Einstein-Grundschule vorher einen Aufruf, sich für gelaufene Sportplatzrunden (eine Runde ca. 300 m) einen privaten Sponsor zu suchen. Für jede gelaufene Runde hatten wir 50 Cent vorgeschlagen.

Der Erlös sollte den Kindern in Nepal zugute kommen. Alle Sportler gingen hoch motiviert und mit Begeisterung an den Lauf. Sowohl die Lehrer als auch die anwesenden Eltern waren über die große Ausdauer der Läufer erstaunt. Jedes Kind erhielt anschließend ein Kärtchen über die Anzahl der gelaufenen Runden. An den nächsten Tagen überreichten sie dem Klassenlehrer voller Stolz ihre Spende. Die Anerkennung in der Klasse und sicher auch zu Hause war ein beeindruckendendes Erlebnis für unsere Schüler. Am Ende konnten wir 680 EUR an den FNH überweisen.

Ingrid Patzsch, Lehrerin an der Albert-Einstein-Grundschule in Chemnitz nach oben



Wieder Buchverkauf des CON im REWE-Center

Am Samstag, 5. November 2011 war der Verein Children of Nepal e.V. (CON) wieder mit einem Buchstand im REWE-Center in Hermsdorf präsent.

Nachdem wir seit Ende des vergangenen Jahres durch Buchverkäufe auf dem Weihnachtsmarkt, zum Straßenfest, im Internet, in Weißbach und im REWE-Center ca. 1.300 € eingenommen haben, hofften wir auch diesmal auf viele Käufer von gespendeten Büchern. Immerhin konnten wir durch den Buchverkauf sowie durch weitere Geldspenden in Höhe von ca. 1.100 € die jährliche Spende an den Freundeskreis Nepalhilfe e.V. auf 3.000 € erhöhen. Damit konnten wir dazu beitragen, dessen Projekte zu unterstützen und zu realisieren, wie z.B.

  • Erweiterung des Kinderdorfs in Bhakunde bei Pokhara sowie des Jugend-Hostels in Kathmandu (derzeit insgesamt 110 Kinder bzw. Jugendliche) einschl. Verbesserung der Infrastruktur für die Bewohner der Region (kleine Gesundheitsstation für mehr als 4.000 Bewohner, Mini-Wasserkraftwerke und damit Strom für mehrere Dörfer, Versorgung mit Trinkwasser, neue Arbeitsplätze für 50 Nepali)
  • Unterstützung der benachbarten Shree Shanta Secondary School, in welche die Kinderdorf-Kinder gehen, bei ihren Bemühungen, auch die Klassenstufen 11 und 12 (Abitur bzw. Hochschulreife) anzubieten
  • Einrichtung eines Ausbildungsfonds, um später die Berufsausbildung für Kinder des Kinderdorfs zu finanzieren und damit zu sichern.


Als Ausdruck besonderer Wertschätzung wurde der Vorsitzende des Freundeskreises Nepalhilfe e.V. , Alexander Schmidt, für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit zum Sommerfest 2011 des Bundespräsidenten eingeladen und hiermit für seine Verdienste um die Hilfe bedürftiger Kinder in Nepal geehrt.

Damit wurden auch die Bemühungen des Vereins CON gewürdigt. So wurde bestätigt, dass es sich lohnt, mit dem Buchverkauf finanzielle Mittel zu erschließen. Und zu diesem Zweck sind wir für Ihre Unterstützung sehr dankbar. Natürlich sind wir auch daran interessiert, neue Mitstreiter und Sponsoren zu gewinnen. nach oben



Aktionsstand im Palmengarten

Irmgard Schlaeger und Frau Dr. Bernadette WeylandDie Stadtverordnetenvorsteherin Frau Dr. Bernadette Weyland, Frankfurt, (rechts im Bild mit Irmgard Schlaeger) besuchte den Aktionsstand des Freundeskreis Nepalhilfe e.V. im Palmengarten in Frankfurt - anlässlich der Eröffnung der Weihnachtsausstellung.
Sie freut sich sehr über die schöne Filzkette, die sie am Stand gekauft hat - und damit die Kinder in Pokhara unterstützt. nach oben



Zwei junge Frauen aus Nanzenbach/Dillenburg schminkten Kinder auf dem Liebfrauenberg/Frankfurt für die Kinder in Pokhara/Nepal.

Ermöglicht wurde diese Aktion durch die HL Event GmbH, die den Stand der "Direkthilfe Nepal" gemeinsam mit dem "Freundeskreis Nepalhilfe e.V." zur Verfügung gestellt hat.

Bimala und SanjuHierfür bedanken sich z.B. Bimala und Sanju (s. Bild rechts) und alle die Kinder in Nepal, die durch die beiden Nepalprojekte unterstützt werden.

80 Kinder werden auf ihrem Weg ins Leben begleitet: sie erhalten ein Zuhause und gute Schulbildung im Kinderdorf in Pokhara und im Hostel in Kathmandu durch den Freundeskreis Nepalhilfe e.V..

Für diesen guten Zweck verkaufte der Freundeskreis Nepalhilfe e.V. Handarbeiten aus Nepal. Der Projektgründer Alexander Schmidt, unterstützt vom Vereinsmitglied Jürgen K., erklärten gerne Details zum Kinderprojekt und zur Herkunft der schönen Handarbeiten - echte "Gute-Laune-Produkte".

Simone und Steffi H. unterstützten am 24. Juli 2010 auf diese Weise den Freundeskreis Nepalhilfe e.V., der anlässlich des Rahmenprogramms zum IRONMAN einen Stand zum Verkauf von nepalesischen Handar­beiten auf­bauen durfte.


Doppelte Freude bei Kindern - hier bei der Schminkaktion und in Nepal über die Verkäufe der Handarbeiten.

Ausdauer und Freude am Ziel - dies braucht man beim Ironman (Triathlon) und beim Organisieren von Hilfsprojekten in Nepal. Schon 15 Jahre arbeitet der Freundeskreis Nepalhilfe e.V. erfolgreich in diversen Projekten ...

Frankfurt, im Juli 2010 nach oben

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