Als ich 1994 das erste Mal nach Nepal kam, war ich überwältigt von der Armut und dem Reichtum des Landes. Atemberaubende Landschaften, existentielle Armut, stolze und lebensfrohe Menschen, Kinderarbeit in Ziegeleien. Dass man aus solchen Erfahrungen Konsequenzen ziehen kann, die Leben verändern, zeigte ungefähr zur selben Zeit Alex Schmidt mit der Gründung des Freundeskreis Nepalhilfe.
Ich dagegen beließ es bei meiner Rolle als bergbegeisterter Tourist mit dem Wunsch, hier und da punktuell zu helfen. Nach weiteren Besuchen in Nepal in den 90er Jahren suchte ich nach einer Möglichkeit, mehr zu tun und Strukturen zu unterstützen, die mehr bewegen können. Beim Freundeskreis bin ich fündig geworden. Hier habe ich gelernt, wie viel das Engagement weniger Menschen bewirken kann.
Zu meiner Person
In meiner Geburtsstadt Hannover arbeite ich seit über 20 Jahren als selbständiger Grafiker und Illustrator und freue mich, Kompetenzen aus meiner beruflichen Erfahrung in der Informations- und Werbebranche für den FNH einsetzen zu können. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder.

