Mit 9 Jahren kam ich ins Kinderdorf in Bhakunde-Pokhara, Nepal, wo ich leben und zur Schule gehen konnte. Nach dem Tod meines Vaters hatte meine Mutter kein Geld, um mir und meiner Schwester den Schulbesuch zu bezahlen. Nach der 10. Klasse in Pokhara bin ich für den weiteren Schulbesuch nach Kathmandu ins Jugendhostel gezogen. Nach dem Abitur konnte ich nach Deutschland kommen und hier studieren. Das Studium habe ich mit dem Bachelor of Engineering in Elektrotechnik und Informatik abgeschlossen und arbeite nun bei einer Autofirma.
Ich bin sehr dankbar für die Unterstützung des FNH.
Ich wollte gerne ein Teil des Vereins sein und mich hier engagieren. Daher freue ich mich, nun als Mitglied im FNH-Vorstand zu sein und meinen Beitrag zum Verein leisten zu können. Ich hoffe, dass ich durch meine Teilnahme mehr für die Zukunft der Kinder in Nepal tun kann.